Bandltanz

Traditioneller österreichischer Bandltanz

In vielen Teilen Österreichs und Bayerns wird traditionell zum Maibeginn der Maibaum aufgestellt. Der Brauch wird üblicherweise im Rahmen einer Festlichkeit zelebriert, zu der sich der ganze Ort versammelt. Mit Speis und Trank wird das Ende der kalten Jahreszeit gefeiert und den warmen, sonnigen Frühlingstagen entgegengeblickt.

Der Maibaum wird üblicherweise am letzen Apriltag, am 1. Mai oder zu Pfingsten aufgestellt. Es handelt sich größtenteils um junge Birken, die entastet, mit Bändern geschmückt und von jungen Männern aufgestellt werden. Die ersten Berichte über diese Tradition des Baumaufstellens gab es im 16. Jahrhundert. Die Bäume waren vor allem im Christentum Symbole für Fruchtbarkeit und das Wiederkehren des Frühlings.

Es gibt jedoch auch Überlieferungen, dass das Aufstellen von Bäumen mit der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai zusammenhängt - die sogenannte „Walpurgisnacht“ - in der Bäume als Fruchtbarkeitssymbol in die Dorfmitte gestellt wurden und sich tanzen darum bewegt wurde.

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